Deutsch-Polnischer Kulturkreis Celle e.V. – schöne Fassade, hinter der es stinkt

Normalerweise versteht sich Deutschland als eine offene Dialoggesellschaft, in der man über verschiedenste Themen Diskurse führen kann. Leider nicht unbedingt in Celle, wo man im Deutsch-Polnischen Kulturkreis e.V. alles andere als Offenheit gegenüber anderen Meinungen erleben kann. Mindestens so ist es uns (mir und meinem Mann) ergangen. Der Wille, etwas für die Gemeinschaft beizutragen, in der wir leben sollten, ließ uns den Verein beitreten. Die Idee dieser Organisation: Die Unterstützung der „deutsch-polnischen Integration und die Förderung des deutsch-polnischen Kulturaustausches” fanden wir schön. Die langen Erzählungen der Vorsitzenden über die schier unglaubliche Aktivität des Vereins überzeugten uns, dass der Verein der richtige Ort ist, um uns zu engagieren und unsere Zeit sinnvoll zu investieren. Mehr hätte man sich nicht täuschen können, wie sich später leider herausstellte.

Mit vollem Enthusiasmus, vielen Ideen und tiefster Hingabe traten wir in die Reihen des Celler Deutsch-Polnischen Kulturkreises ein. Im Laufe der Zeit stellten wir jedoch fest, dass der Verein doch nicht so aktiv ist, wie seine Vorsitzende behauptete, als sie um unseren Beitritt warb. Verschiedenste unserer Ideen, die darauf gerichtet waren, den Verein auf ein breiteres Publikum von Celle zu öffnen und ihn interessant für junge Leute zu machen, wurden zwar mit Freude gehört, aber in Planungen für zukünftige Events nicht in Erwägung gezogen. Es änderte sich nichts: Einmal pro Monat trafen sich ca. 20 Personen von theoretisch über 100 Mitgliedern, immer dieselben Gesichter. Sie verbrachten ein bisschen Zeit miteinander und gingen nach Hause. Der Verein war in der Öffentlichkeit praktisch nicht präsent, außer zweimal im Jahr an den Tagen, zu denen er Kuchen verkaufte, um die daraus gewonnen Einnahmen an immer dasselbe Hospiz zu spenden. Nichts gegen die Hospizbewegung: Im Gegenteil ist deren Arbeit eine sehr wichtige und kaum zu überschätzende in unserer Gesellschaft, aber wir lokalisierten auch andere Bereiche, für die sich  niemand interessierte und wo es die Präsenz des Vereins zu wünschen wäre (schön, dass endlich jetzt  mal vom Verein auch eine andere gesellschaftliche Sphäre bemerkt wurde und das Geld vom Kuchenverkauf im Mai dieses Jahres für Flüchtlingskinder bestimmt wurde). Und dazu wollten wir vom ganzen Herzen nicht nur den Vereinmitglieder, sondern dem breiteren Publikum in Celle verschiedene kulturelle und bildende Veranstaltungen anbieten.

Ein Jahr ist verlaufen, die Planung des Programms fürs kommende Jahr begann und zu unserer Enttäuschung wurde dieses Programm aus dem vergangenen Jahr quasi fast identisch für das neue Jahr kopiert. Nicht unbedingt motivierend, aber ich und mein Mann wollten einfach etwas von uns geben. Unsere Bereitschaft, mehr zu leisten, blieb jedoch weiterhin unberücksichtigt.

Und dann wagte ich einmal Kritik bzgl. der Organisation einer Sache auszuüben, in der ich mich dank meiner vieljährigen beruflichen Erfahrung gut auskannte. Die bisher nette und so hochgehaltene Atmosphäre der Offenheit gegenüber allen Leuten änderte sich rapide. Die sachlich geäußerte Kritik wurde sofort von der Vorsitzenden als persönlicher Affront wahrgenommen und anstatt eines konstruktiven Gesprächs über das von mir aufgezeigte Problem, wurden ich und mein Mann (!) – obwohl ich die Person war, welche die Kritik ausübte – zuerst von der Vorsitzenden vor dem ganzen Vorstand verleumdet, was damit endete, dass sowohl ich als auch mein Mann vom Vorstand auf dem vereinsordnungwidrigen Weg rausgeschmissen und zum Schluß vor allen Vereinsmitglieder noch einmal verleumdet wurden, indem man nur ausgewählte und aus dem Zusammenhang gerissene Aussagen und Aspekte dieser ganzen Geschichte den anderen Mitgliedern präsentierte. Die Tatasache, dass ich mich dafür entschuldigte, falls sich jemand durch meine Kritik persönlich betroffen fühlte, wurde nicht erwähnt.

Solch eine Vorgehensweise ist alles andere als Offenheit gegenüber anderen Meinungen und hat mit Toleranz nichts zu tun. Die Aussage über den Willen, mit jungen Generationen zusammenzuarbeiten, wirken demgegenüber geradezu lächerlich. Leider war dies nicht das Ende der Geschichte. Drei Monate nach diesen Ereignissen wurde mein Mann von seinem Chef angesprochen wegen der im Verein veranstalteten Unruhen!

Auf der Webseite dieses Vereins kann man lesen: „Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehören die deutsch-polnische Integration, die Förderung des deutsch-polnischen Kulturaustausches sowie die Arbeit mit Jugendlichen.” und weiter „Wir setzen uns mit ganzer Kraft für mehr Toleranz und den Abbau von gegenseitigen Vorurteilen ein.”. Ich und mein Mann fragen uns, wie solch ein Verein sich für Toleranz einsetzen kann, wenn seine Mitglieder gegen diese in den eigenen Strukturen so unverschämt verstoßen! Die einladenden Worte auf der Internetseite des Vereins („Wir sind eine tolle Truppe. Verständnis, Toleranz und Gemeinsinn stehen bei uns ganz oben an.”, „Großgeschrieben wird in unserem Kreis Jugendarbeit. Unser Ziel ist, die nächste Generation für unsere Arbeit zu gewinnen.”) kann man daher nicht anders als als Etikettenschwindel bezeichnen. Denn nach außen kann der Verein zwar schön für sich werben, in der Wirklichkeit ist jedoch seine Präsenz im öffentlichen Raum im Vergleich zu anderen Vereinen/Institutionen, in denen ich das Vergnügen hatte mitzuwirken, sehr arm.  Kein Wunder, wenn man Leute voller Energie, Kraft und mit neuen Ideen verjagt. Jetzt verstehe ich auch, warum mehrere Leute mir am Anfang abgeraten  haben, überhaupt zum Stammtisch des Vereines zu gehen. Offensichtlich hat sich in der dort herrschenden Atmosphäre nicht viel geändert, denn seit unserem Abschied von dem Deutsch-Polnischen Kulturkreis lernte ich hin und wieder junge Leute kennen, die den Weg zum Verein zwar gefunden hätten, jedoch möglichst schnell verzichtet hätten, den zu benutzen.

Schade, ich glaubte naiv, dass am ersten Platz der Aktivitäten solcher Vereine schöne Ideen und das Streben nach ihrer Verwirklichung und nicht eigene Präsentation im Rampenlicht und das überempfindliche Ego der Vorsitzenden stehen. Solche Aktionen wie Verleumdung, wie sich in unserem Fall die Vorsitzende erlaubte, ziemen sich nicht und sind einfach unangemessen. Angesichts dieser Umgangsformen mit den Vertretern meiner Generation kann man daher davon ausgehen, dass dieser Verein wohl bald Geschichte sein wird.

Ob die Celler Society wird ihn vermissen? Wahrscheinlich nicht, aber meines Erachtens leiden  auf jeden Fall die Einwohner von Celle darunter, dass man  im Verein zu viel Aufmerksamkeit den inneren Spielen widmet, anstatt diese Energie für die Aktivität im öffentlichen Raum zu nutzen.

Found Places – das ist anschauliche Heimatgeschichte!

Hallo,

zwar ist mir schon klar – Eigenwerbung ist uncool. Aber in diesem Fall absolut angemessen. Denn hier gibt es wirklich etwas über unser schönes Celle, seine Umgebung und unsere spannende Geschichte zu erfahren.

Ich recherchiere regelmäßig interessante heimatgeschichtliche Themen aus unserer Umgebung und schreibe dazu etwas in meinem Blog. Einige werden vielleicht schon etwas davon gehört haben. Auch über archäologische Funde bzw. die Ergebnisse meiner Feldbegehungen mit dem Metalldetektor berichte ich in meinem Blog. Wer sich also für Geschichte interessiert, die nicht trocken und langweilig rüberkommt, ist bei meinem Blog (Found Places) genau richtig.

Ich werde mir Mühe geben, regelmäßig auch hier neue Beiträge anzukündigen. Heute habe ich zum Artikel, der in der CZ zum Thema der neuen Celler Karte aus dem Jahr 1769 erschienen ist, weiter recherchiert – lest selbst, was nicht in der Zeitung steht 😉

Viele Grüße,

Hendrik

 

Mehr findet ihr hier: http://found-places.blogspot.de/


FP

Handy am Steuer – Urteile werden immer kurioser

Das Oberlandesgericht in Zelle Celle hat sich einmal mehr in die Schlage der Gerichte gestellt, die mit überraschenden Entscheidungen auf sich aufmerksam machen. Das scheint eine neue Strategie der Profilierung zu sein?! Im Urteil ging es um einen Kraftfahrzeugführer, der von der Polizei ertappt wurde, als er mit seinem Funkgerät hantierte. Der Richter hatte noch das Bußgeld und den obligatorischen „Punkt in Flensburg“ bestätigt. Die Celler Richter waren – aus formalen Gründen (wie könnte es anders sein) – anderer Auffassung. In der Straßenverkehrsordnung sei nur von Handys und Autotelefonen die Rede, nicht aber von Funksprechgeräten.

Veranstaltungskalender Celle

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07.11.2009OST ROCK KLASSIK Symphonie aus Klassik und Rock
Die Puhdys, City und weitere Gäste gehen gemeinsam auf Tour – musikalisch unterstützt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Prof. Bernd Wefelmeyer. OSTROCK KLASSIK Tickets Die Ostrocker präsentieren ihre Hits in völlig neuem Gewand, aufwendig umarrangiert im unvergleichlichen Orchestersound.

09.11.2009DIANA KRALL Quiet Nights Worldtour 2009
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums im Jahre 1993 hat DIANA KRALL Tickets weltweit Millionen von Platten verkauft und die Spitzen der Charts sowohl im Pop als auch im Jazz-Segment erobert.

12.11.2009MARK MEDLOCK
Medlocks neue Single „Summer Love“ schoss sofort nach Veröffentlichung auf Position eins der deutschen Charts und am 30. Mai erschien mit „Cloud Dancer“ das dritte Medlock-Album.
Von seinen Livequalitäten können sich seine Fans Ende des Jahres endlich wieder selbst überzeugen, denn dann tourt MARK MEDLOCK Tickets durch ausgewählte deutsche Städte!

23.11.2009PAOLO NUTINI Sunny Side Up Tour 2009
Der mit 22 Jahren noch sehr junge Ausnahmekünstler PAOLO NUTINI Tickets kann in seiner musikalischen Laufbahn etliche Meilensteine vorweisen, die so manch „Alter Hase“ nie erleben durfte. Im November kommt Paolo dann auch endlich wieder nach Deutschland.

24.11.2009GUIDO CANTZ ICH WILL EIN KIND VON DIR
Schon Wilhelm Busch wusste: „Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr.“ Doch nicht nur das Dasein von Vätern und natürlich auch das von Müttern kann äußerst anstrengend sein. GUIDO CANTZ Tickets zeigt uns seine Sicht der Dinge.

10.12.2009CAPTAIN COOK und seine singenden Saxophone
Mit dem unverkennbaren Saxophon-Sound interpretiert die Formation unter der Leitung von CAPTAIN COOK Tickets alias Dr. Thomas Grebel die großen Weltmelodien und schafft auf diese Weise ein neues, einmaliges Klangerlebnis.

11.12.2009POTHEAD
Anfang der 90er Jahre: In Seattle wird Grunge als die „neue musikalische Offenbarung“ gefeiert. In Berlin – zwischen dem Gewirr von Vielvölker-Clash, brodelndem Untergrund und spannender Kulturvielfalt der „Nachwendezeit“ – siedeln zwei Musiker von der US-Nordwestküste ihre Band POTHEAD Tickets an.

12.12.2009URIAH HEEP
URIAH HEEP Tickets haben Musikgeschichte geschrieben durch dramatisch-lyrisch inszenierte Lieder mit (Harmonie-)Gesang, umrahmt von aufwendiger Instrumentierung. „Lady In Black“ heißt der Evergreen dieser Ende 1969 formierten Band aus London.

17.12.2009JOSE CARRERAS
Der weltberühmte Startenor JOSE CARRERAS Tickets kommt nach Deutschland! Mit seiner Stimme verzaubert er seit über 40 Jahren die Musikwelt und Liebhaber klassischer Musik. Sein Repertoire umfasst weit über 60 Opern, er singt mehr als 600 Stücke von Barockmusik bis zu Liedern der modernen Unterhaltung.

21.12.2009INKA BAUSE Weihnachtsrevue
INKA BAUSE Tickets ist Expertin im Glückbringen! Sie verkuppelt nicht nur Deutschlands Bauern und bringt Kindern den Wunschpapi – dieses Jahr ist sie auch musikalische Botschafterin zu Weihnachten und bringt kurz vor dem Fest der Feste die größten und beliebtesten Stars des deutschen Musikgeschäfts zu Ihnen nach Hause. I

27.12.2009 EXTRABREIT
Lange vor den Toten Hosen oder den Ärzten entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts: EXTRABREIT Tickets , die Erfinder des deutschen Pop-Punks.

17.01.2010MAX RAABE UND SEIN PALAST ORCHESTER
Seit 1987 widmet sich MAX RAABE Tickets und sein das Palastorchester der Tanz- und Filmmusik der 20er und 30er Jahre mit ihren charmant witzigen Texten und gefühlvollen Melodien.

17.01.2010ERIC FISH
Eigentlich auf den großen Rockbühnen unseres Landes zu Hause, zeigt sich ERIC FISH Tickets hier von einer ganz anderen Seite. Eingerahmt von Kerzenlicht, begleitet von vier Freunden auf Klavier (Gerit Hecht), Akustikgitarren (Uwe Nordwig, Rainer Michalek)und Cello (B.Deutung – The Inchtabokatables, Deine Lakaien) sitzt er da und spielt einfach seine Lieder.

01.02.2010ANGELIKA MILSTER Mit den Augen der Liebe
ANGELIKA MILSTER Tickets startete im Herbst und Winter 2007 zu einer ausgedehnten Tournee mit Kirchenkonzerten und präsentierte unter dem Titel „Swinging X-mas“ ein neues schwungvolles Weihnachtsprogramm. Diese Kirchentournee wird auch 2008 fortgesetzt.

13.02.2010REBEKKA BAKKEN Deutschland-Tour 2009
Kaum eine europäische Sängerin hat im letzten Jahr soviel Interesse erregt und soviel Zuspruch gefunden, wie REBEKKA BAKKEN Tickets . Sie schreibt und singt aus tiefster Überzeugung, ohne Hemmung und Zensur, instinktiv und offen. Sichern Sie sich rechtzeitig ihre Tickets.

22.03.2010WOODY ALLEN AND HIS NEW ORLEANS JAZZ BAND
WOODY ALLEN Tickets wird sogar nachgesagt, 1977 nicht an der Oscar-Verleihung teilgenommen zu haben, um stattdessen mit seiner Band in einer Bar zu spielen. Damals gewann sein Film „Der Stadtneurotiker“ vier Oscars. Jetzt Tickets für seine beiden Deutschlandkonzerte 2010 sichern!

17.04.2010GÜNTER GRÜNWALD
„Ein sehr kluger Mann hat mal gesagt: ,Schmiede den Elch, so lange er heiß ist.‘ Aber irgendwie wissen viele Menschen in unserer heutigen Gesellschaft eigentlich nicht mehr so genau, warum sie irgendwann anfingen, einen Elch zu schmieden.“ GÜNTER GRÜNWALD Tickets

23.04.2010BERNHARD HOECKER WikiHoëcker
Die von BERNHARD HOECKER Tickets ins Visier genommenen Fragen können noch so banal sein, der von ihm eingeschlagene Weg verspricht immer dynamisch kurvenreich und exotisch zu verlaufen.

29.05.2010WILFRIED SCHMICKLER Es war nicht alles schlecht
Ob Dumpfbacken in Politik und Wirtschaft oder medienwirksame und stammtischgeile Auswüchse der Spaßgesellschaft, alles, was in die Pfanne gehört, wird auch hineingehauen, rotzfrech, blitzschnell und immer hart an der Schmerzgrenze. WILFRIED SCHMICKLER Tickets

10.07.2010SPLASH! FESTIVAL 2010
Das splash!- Festival 2010 geht dieses Jahr in die 13. Runde. IM Juli wird in Bitterfeld (nähe Leipzig) auf der wunderschönen Halbinsel Pouch wieder mit unzähligen Besuchern gefeiert, getanzt und die wunderbare Musik gehuldigt. SPLASH Tickets

13.08.2010DER WATZMANN RUFT Das Kult Alpen-Rustikal
Ambros darf von sich behaupten, mit allen österreichischen Musikgrößen zusammen gearbeitet zu haben. Nicht nur aus diesem Grund spielt er regelmäßig vor einem Rekordpublikum und wird 1984 gar Botschafter Tirols und Ehrenschilehrer. Sichern Sie sich Ihre Tickets für: Der Watzmann ruft

25.10.2010MARIUS MÜLLER WESTERNHAGEN Tournee 2010
In den vergangenen Jahren war es wieder ruhig um ihn geworden, doch 2008 Dezember betrat Marius Müller Westernhagen Tickets erneut eine Konzertbühne und elektrisierte die Kölner Lanxess Arena. 2010 geht er auf Tour durch zehn deutsche Städte. Sichern Sie sich Ihre Tickets rechtzeitig.

17.11.2010DJANGO ASÜL Fragil
Der türkische Kabarettist DJANGO ASÜL Tickets mit dem unverkennbar niederbayrischen Dialekt schaut den Deutschen und ihren ausländischen Mitbürgern auf’s Maul und über den (wohlgehüteten) Jägerzaun.

30.11.2010DEEP PURPLE
Die Stärke von DEEP PURPLE Tickets liegt noch immer in ihrer unvergleichlichen Gabe, als geschlossene Einheit aufzutreten. Die Songs klingen einfach wie aus einem Guss und sind doch geprägt von jedem einzelnen Bandmitglied. Jetzt Tickets für die Tournee 2010 sichern!

02.12.2010ROLF MILLER Tatsachen
ROLF MILLER Tickets ist der Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2006 in der Sparte Kabarett.
Die Jury zeichnet einen Wortkünstler aus, der den Eindruck erweckt, als könne er mit Worten nicht umgehen.

Nichts passendes gefunden in Celle !? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Langenhagen oder Hannover!

Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkartenund natürlich Tickets Vorverkauf online! Nicht verpassen: Die Live Show der Superlative Dino Tickets rechtzeitig sichern! Die Dinosaurier sind zurück.

Angenehme „Vorladung“

Rund 10 000 Besucher interessierten sich am vergangenen Sonnabend für die Arbeit der Celler Polizeibeamten. Nach 17 Jahren luden sie wieder zu einem Tag der offenen Tür ein. Besonders aufmerksam widmeten sich die Besucher dem Kriminallabor und der Demonstration der Pferde- und Hundestaffel.
Doch auch den Kleinsten wurde u.a. erklärt, warum man sich schon bei Schritttempogeschwindigkeiten anschnallen sollte.
Zudem konnten sie in einem Streifenwagen oder auf einem Motorrad Probesitzen, sich schminken lassen und sich in der Hüpfburg austoben.

Quelle: Cellesche-Zeitung.de

Aufgepasst und nassgeschwitzt?

Wer gestern die Zeitung aufmerksam gelesen hat, dem ist vielleicht der Sieger des Schreibwettbewerbes am KAV-Gymnasium aufgefallen. Ja, das bin ich 🙂 Als 1. Preis habe ich einen iPod Shuffle gewonnen, juchu!
Weiter im Text: Heute ist es draußen wieder mal so brütend heiß, dass sich selbst die Enten an der Pfennigbrücke 100 Meter weiter am anderen Ufer in den Schatten der großen Bäume begeben haben. Genau wie das Federtier werde auch ich mich verdrücken, und zwar morgen für 6 Tage auf Radtour quer durch die Niederlande!
Bis dann, Flo

Und los gehts

Celle-blog.de, hört sich interessant an und das wird es hoffentlich auch. Nachdem ich auf diese Seite gestoßen war und ich sowieso schon Lust aufs „Bloggen“ hatte, war mir klar, dass man den „Celle Blog“ doch unbedingt beleben muss.
Hier bin ich also: Flo, ein Celler (aber kein Cellenser), der versuchen wird, euch die heißen Tage in Celle mit erfrischenden Texten und die kalten Tage mit wärmenden Worten zu versüßen. Klingt kitschig – ist es aber nicht!
Weitere Mitblogger sind natürlich erwünscht, um noch mehr aus Stadt unbd Landkreis einzufangen und in Worte zu verpacken!